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25 Jahre Jagdschule Wiesensteig

Jetzt für das Jubiläumsjahr 2020 anmelden

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Aktuelles über die Jagdschule Wiesensteig

Aktuelles aus der Jagdschule Wiesensteig

Hier halten wir Sie auf dem Laufenden
Jetzt geht es los!
Start des Online Lernprogramms

Mit dem heutigen Tag startet unser Brandneues Online Lernprogramm für die Schüler des aktuellen Kurses. So kann trotz Corona eine perfekte Vorbereitung auf den Jagdschein und den verkürzten Kurs hier an der Jagdschule erfolgen, mit optimaler Struktur und Spaß an der Sache!

Alles für das Wild!
Hegemaßnahmen im Revier

Arbeitseinsatz im Lehrrevier! 

 

Den heutigen Tag der Coronakrise nutzen wir effektiv mit der Schaffung neuer Einstände in unserem Lehrrevier. Mit Fichten für die Dickungen, Brombeeren zum Einstand und als Winteräsung für Rehwild und Schlehen für die Vögel oder als Einstände für das Haarwild konnten wir somit 4 Flächen effektiv Einsetzen. Wir sind gespannt auf das nächste Jahr! Das sind sogenannte Hegemassnahmen! Sendet uns Fotos aus Euren Revieren wie Ihr derzeit auch aktiv loslegt im Frühjahr und zeigt damit, dass Jagd auch angewandter Naturschutz ist!! Wir würden uns freuen Andy Pohl Sen.

Jetzt auch ohne Beauftragung
NEUREGELUNG IM RECHT: NACHTSICHTTECHNIK

Bisher war eine Verwendung von Dual Use Nachtsichttechnik in Baden Würtemberg nur mit einer revierbezogenen Beauftragung gebunden an eine Monitoringpflicht möglich, welche von der unteren Jagdbehörde erteilt wurde.

 

Die Oberste Jagdbehörde in Baden-Württemberg hat Heute am Freitag den 03. April 2020 ein Schreiben an die UJB und die Einzelnen Behörden der Landkreise sowie die Jagdverbände versendet. Demnach entfällt die Beauftragung sowie die bisherige Monitoringpflicht.

 

1. Im Verordnungsweg wurde seit dem 1. März 2018 das sachliche Verbot des § 31 Absatz 1 Nummer 10 a JWMG in Bezug auf die Verwen- dung von Nachtsichtvorsätzen und Nachtsichtaufsätzen für Zielhilfsmittel (z.B. Zielfern- rohre), die einen Bildwandler oder eine elektronische Verstärkung besitzen und für Schusswaffen bestimmt sind, beim Erlegen von Schwarzwild aufgehoben, vgl. § 9 Abs. 2 DVO-JWMG

 

2. 

Durch das 3. Waffenrechtsänderungsgesetz (WaffRÄndG, BGBl I S. 166), das am 20. Februar 2020 in Teilen in Kraft getreten ist, ermöglicht es nunmehr der neu eingefügte

§ 40 Abs. 3 Satz 4 WaffG, Inhabern eines gültigen Jagdscheins Nachtsichtvorsätze und Nachtsichtaufsätze für Zielhilfsmittel (z. B. Zielfernrohre) zu erwerben, zu besitzen und ein- zusetzen. Dabei handelt es sich gemäß waffenrechtlicher Definition um Geräte, die mit üb- lichen Zielfernrohren kombiniert und dann als Nachtzielgeräte verwendet werden können (sog. Dual-use-Geräte).

 

3. Ein behördlicher Auftrag nach § 40 Abs. 2 WaffG ist nach Änderung des Waffengesetzes insoweit nicht mehr erforderlich, soweit für diese Geräte keine jagdrechtlichen Verbote o- der Beschränkungen bestehen. Jagdrechtlich dürfen derzeit die Geräte wie dargelegt aus- schließlich zum Erlegen von Schwarzwild benutzt werden.

Mithin dürfen die genannten Dual-use-Geräte landesweit, von allen Inhaberinnen und Inhabern von Jagdscheinen ohne die weite- ren sonstigen Restriktionen des Schreibens vom 16. Mai 2018 (Ziff. II und III) verwendet werden. Auch die Monitoringpflicht (Ziff. III Nr. 8) entfällt.

❗️Ab sofort gibt es neue Angebote in unserem Jagdstadel auf Nachtsichttechnik zu absoluten Sonderkonditionen mit Fachberatung durch Spezialisten❗

Kann ich mich über meinen Hund oder Wild anstecken?
Covid-19
  1. März 2020 (DJV) Berlin

Haus- und heimische Wildtiere können das Coronavirus (SARS-CoV-2) nicht auf Menschen übertragen. Ebenso wenig kann der Mensch Tiere anstecken. Experten empfehlen trotzdem regelmäßiges Händewaschen.

Mensch und Tier können sich nach derzeitigem Stand der Forschung nicht gegenseitig mit dem neuartigen Coronavirus anstecken.

Mensch und Tier können sich nach derzeitigem Stand der Forschung nicht gegenseitig mit dem neuartigen Coronavirus anstecken. (Quelle: Hamann/DJV)

Auf Anfrage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) teilte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mit: Menschen können sich nach aktuellem Wissensstand nicht über Haus- oder Wildtiere mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 infizieren. Jagdhunde stellen also kein Infektionsrisiko dar, ebenso wenig Reh oder Wildschwein. Um ganz sicher zu gehen, untersucht das FLI derzeit, ob Tiere ein Virusreservoir sein könnten. Ergebnisse sollen Ende April 2020 vorliegen.

 Mit dem Coronavirus infizierte Menschen können beispielsweise das Fell von Hunden und Katzen mit dem Erreger kontaminieren. Allerdings ist die Virenmenge dann so gering, dass sie für eine Infektion weiterer Menschen nicht ausreicht. Derzeit gibt es laut FLI auch keine Hinweise darauf, dass sich heimische Wild- oder Haustiere bei Menschen mit SARS-CoV-2 infizieren könnten.

Mensch und Tier können sich also nach derzeitigem Stand der Forschung nicht gegenseitig mit dem neuartigen Coronavirus anstecken. Ungeachtet dessen empfehlen Experten nach dem Kontakt mit Tieren: grundlegende Hygieneprinzipien einhalten, etwa gründliches und regelmäßiges Händewaschen mit Seife. Befindet sich ein Hundebesitzer in häuslicher Quarantäne, sind zunächst keine Maßnahmen für das Haustier vorgesehen.

 

Anweisung an die Unteren Jagdbehörden vom MLR 20.03.2020
Wichtige Info zur Jagdscheinverlängerung

Übergangsweise stellt das Innenministerium den Jagdbehörden für die derzeit zur Verlängerung anstehenden Jagdscheine eine vorläufige Verfahrensregelung zur Verfügung.

Diese vorläufige Verfahrensregelung zur Abfrage bei der zuständigen Verfassungsschutzbehörde wird kurzfristig nach Abstimmung mit dem Innenministerium nachgereicht.

Um negative Auswirkungen auf Antragstellerinnen und Antragsteller und auf die mit dem Jagd- und Wildtiermanagementgesetz verfolgten Ziele (u.a. die Tierseuchenprävention) zu

minimieren, ist ab sofort wie folgt zu verfahren:

  1. Anträge auf erstmalige Erteilungen von Jagdscheinen werden zurückgestellt, bis ein

entsprechendes Abfrageergebnis der zuständigen Verfassungsschutzbehörde vorliegt.

  1. Verlängerungen von Jagdscheinen dürfen, wenn auch ansonsten die Voraussetzungen

für eine Verlängerung vorliegen, auch dann erfolgen, wenn noch kein entsprechendes

Abfrageergebnis der zuständigen Verfassungsschutzbehörde vorliegt.

Die Verlängerung ist mit einer Nebenbestimmung dergestalt zu erteilen, dass die

Verlängerung jeweils unter dem Vorbehalt des Ergebnisses der durchzuführenden

Abfrage beim Verfassungsschutz erfolgt.

  1. Bestehen bei der unteren Jagdbehörde begründete Zweifel, ob die Zuverlässigkeit

eines Antragstellers nach § 5 Abs. 2 Nr. 2 und 3 WaffG vorliegt, ist die Entscheidung

über den Antrag ebenso wie in Ziff. 1 zurückzustellen.

 

Diese Entscheidung ist nun elementar gewesen, damit viele in deren Jagdbezirken weiterhin nicht nur zur Tierseuchenprävention weiterhin tätig werden können, sondern vor allem auch in Hinblick auf die Wildschadensabwehr!

Dass Anträge für erstmalige Erteilungen nun ungewisse Wartezeiten erbringen, ist leider nicht erfreulich und hier kann man nur hoffen, dass eine zeitnahe Regelung stattfindet, da jeder derzeit draußen in den Revieren gebraucht

werden kann.

 

66 Erfolgreiche Teilnehmer
Mündliche Prüfung - Phänomenal

Nach einer erfolgreichen Schießprüfung und einer schriftlichen Prüfung, bei welcher alle Schüler bestanden haben, gab es nur noch die letzte Hürde auf dem erfolgreichen Weg zum Jagdschein zu überwinden, die mündlich praktische Prüfung. Motiviert durch die Ergebnisse und die intensive Wiederholung in der Woche vor der Prüfung schafften es die 66 Teilnehmer aus 4 Gruppen unseres Kompakt- und Wochenendkurses auch diese zu meistern. Wir sind sehr stolz auf euch und freuen uns auf ein Wiedersehen am Grünen Abiball zum traditionellen Jägerschlag

100% bei der schriftlichen Prüfung und eine erfolgreiche Schießprüfung

Nach einer erfolgreichen Schießprüfung am gestrigen Tag und einer Schriftlichen Prüfung, welche mit den Worten "Alle 69 Personen die hier in diesem Raum sitzen (Somit 100%) haben erfolgreich ihre schriftliche Prüfung bestanden" endete, fiel vielen Schülern ein Stein vom Herzen. Nun geht es in der Vorbereitung auf die mündlich praktische Prüfung nochmals ans Eingemachte und wir geben nochmals alles für euch, um auch diese letzte Hürde auf eurem erfolgreichen Weg zum neuen Jägerleben zu führen! Waidmannsheil!

Zwergrauhaarteckel Egon stärkt nun das Team
Neuzugang- Egon!!

Der kleine Teckel Egon ist nun Teil des Teams der Jagdschule Wiesensteig! Er macht sich auch mit 13 Wochen schon richtig gut und der saufarbene Dackel zeigt auch im Kindesalter schon seinen Jagdtrieb. Wir werden alles geben ihn im nächsten Jahr erfolgreich in die Brauchbarkeitsprüfung zu führen! Wir freuen uns über den Neuzugang!!

Tradition und Brauchtumsehre
Grüner Abiball / Jägerschlag 18-01-2020

Alle erfolgreichen Schüler aus dem letzten Kurs wurden im Rahmen dieser traditionellen Zeremonie offiziell zum waidgerechten Jäger geschlagen. Mit einem Gelübde der Waidgerechtigkeit und ihrem Jägerbrief können sie sich nun auf Dianas Weg machen und den neuen Lebensweg und die neue Passion leben. Wir wünschen euch alles gute und nur das beste, allzeit Weidmannsheil! Lasst euch vom Wind gerne einmal wieder nach Wiesensteig wehen. Es freute uns außerdem sehr auch alte Bekannte in den Familien der Frisch gebackenen Jäger wieder zu sehen!

18 Neue Wildtierschützer und Wildtierschützerinnen!!!!
Wildtierschützer / Jagdaufseherlehrgang

Jahresende, November Wildtierschützerlehrgang:

18 Teilnehmer dürfen sich ab dem heutigen Tag offiziell als Wildtierschützer bezeichnen. In einer sehr informativen Woche mit externen Referenten wie Herrn Hubert Witt, welcher einen fundierten Vortrag zur intensiven Schwarzwildbejagung, Altersbestimmung bei Schalenwild, der Wildbretvermarktung und noch vielem mehr referierte oder Herrn Fischer, welcher den Teilnehmern als Leiter der Nachsuchenstation Langenau erklärte, wie sie "einen Schweißhund machen". Die Teilnehmer waren äußert zufrieden und angetan von den weiterbildenden Information, welches sich an der Resonanz unserer Ausbilder gegenüber, sowie den externen Referenten im Großen widerspiegelten.

 

Ein Phänomenales Ergebnis zum Jahresende!!
Abschluss 2019

Jahresende, November Prüfung:

Zum Jahresende erfuhren wir bereits wieder ein Spitzenmäßiges Ergebnis, über 47 Jagdschüler aus allen laufenden Kursen konnten alle Prüfungsteile erfolgreich absolvieren und sind nun auf dem direkten Weg in ihr Jägerleben. Sie meisterten die Schießprüfung, die Schriftliche Prüfung und die Mündl. Praktische Prüfung innerhalb der vergangenen Woche. Wir wünschen euch das allerbeste und vergesst nicht zu schnell was ihr bei uns gelernt habt. Werdet Heger und Waidgerechte Jäger und schaut das ein oder andermal einmal wieder gerne bei uns vorbei! Waidmannsheil

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