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Die Mobile Kanzel: „Getestet und empfohlen von den Berufsjägern/Förstern der Jagdschule Wiesensteig!“


Einzigartig, Einfache Bedienung, Sicher und Mobil

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Die echte mobile geschlossene Jagdkanzel (MobiJagd10) bietet einen zugfreien, geräuscharmen und angenehmen Ansitz bei höchster Lebensdauer (100% wasserfest, alterungsbeständig, unverrottbar, schimme-l und fäulnissfest, temperaturbeständig und hoch isolierend) und noch nie da gewesener Mobilität in einer Brüstungshöhe von 3 m bis 3,40 m und einem 220 Grad Eckholm freien Schussfeld. Das Modell MobiJagd10SK bietet eine zusätzliche Beinfreiheit-s und Schlaffläche von 0,8 m x 1,95 m.

Die entscheidenden Vorteile:

Vor Ort lässt sich die Kanzel innerhalb von 3-5 Minuten von einem Jäger alleine ohne Werkzeug und fremde Hilfe aufstellen bzw. wieder abbauen. Geräuschlose Konstruktion. Perfekter isolierter Ansitz.

Ablauf: Stützen senken, Sicherungsstange ziehen, Seilwinde einstecken und hochdrehen, Sicherungsstange wieder einschieben und Aufstiegsleiter sichern – fertig.

Voll Isoliert, robust - selbst im schwierigen Gelände oder zwischen Bäumen, geräuschlos

"Die MobiJagd steht immer zur rechten Zeit am richtigen Platz" - aufgrund der einzigartigen Bauweise kann diese MobiJagd Kanzel ein ganzes Jahr im Freien stehen und funktioniert immer gleich einfach und sofort (keine eingerostetne, eingefrorenen Gelenke oder verrottete Teile) - gelenkfrei und hochwertigste Materialien - eine einmalige Anschaffung für Jahrzehnte - Sie benötigen weniger feste Kanzeln in Ihrem Revier !!!

Schauen Sie den Kurzfilm an:



Der Rehkitz-Retter KR01

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

  • Extrem gute Vergrämungswirkung durch die Kombination von optischen und akustischen Signalen.
  • Kein Gewöhnungseffekt beim Wild durch automatisches Verändern der Signale, Signaldauer und Signalpausen nach dem Zufallsprinzip.
  • Zeitlich unabhängiges Aufstellen des Gerätes zu jeder Tages- und Nachtzeit durch automatisches Ein- und Ausschalten über einen Lichtsensor.
  • Keine Abhängigkeit vom genauen Mähzeitpunkt durch lange Betriebsdauer bis zu 10 Tagen ohne Nachladen.
  • Einfache und unkomplizierte Handhabung durch extrem kleine und leichte Bauform.
  • Jetzt noch wirkungsvoller mit blauem Licht, der Warnfarbe für Schalenwild!

» mehr Informationen (PDF)

 

Mäuseburg

Hier erhalten Sie vom Berufsjäger einen Praxistip für die Bejagung von Raubwild, mit dessen Hilfe sich auch bei Ihnen mit geringem Aufwand die größten Erfolge einstellen werden.

Vor allem in Hinblick auf die immer weniger nachvollziehbaren Neuregelungen in der jagdrechtlichen Gesetzgebung, ist dies ein idealer Ersatz für den Luderplatz, um den Fuchs bei regelmäßigen Kontrollen an diesen Platz zu binden.
Alsbald stellt sich in dieser Neubausiedlung eine Heerschar von Mäusen ein, was Reineke sehr schnell bewusst wird. Der beste Standort für eine solche Anlage ist im Bereich von Feldgehölzen in der freien Feldflur. Hauptwindrichtung und Standort der Ansitzeinrichtung sind vor Baubeginn zu beachten (Schrotschussbereich)! Sie erhalten auch noch ein paar Zusatztips, wie die ganze Sache noch attraktiver wird.Stets zu beachten sind jedoch die jeweiligen landesrechtlichen Bestimmungen.

Bauzeit ca. 2 Stunden


Und so geht's


Materialliste:


4 Holzpaletten
3-4 Strohballen
5 qm PVC-Planen
1 PVC Rohr mind. 1,20 m lang,
mit Deckelverschluß Durchmesser 20 cm
1 Blechdose
1 Anhänger Pferdemist
1 Eimer Getreide
1 Schnur oder Einmachgummi

Werkzeug:

Spaten/Schaufeln
Akkuschrauber/-bohrer
Mistgabeln

Nach Auswahl des geeigneten Platzes, nicht die vorherige Absprache mit dem Grundstückseigentümer vergessen, beginnen wir mit dem Aushub. Am besten den Platz mittels Spaten vorstechen. Die Grundfläche sollte mindestens 1,20 Meter x 1,20 Meter betragen.

Zunächst das ausgehobene Loch mit frischem Pferdemist bis zum Rand auffüllen und richtig festtreten. Der Pferdemist wirkt sehr attraktiv auf die Nase des Raubwildes und gleichzeitig bildet er für die kalten Zeiten die Zentralheizung für unsere Mäusesiedlung.

Wie bereits erwähnt den Pferdemist gut festtreten! Eine ideale Hilfe stellen hier schwergewichtige Jagdkameraden dar, die hier voll auf ihre Kosten kommen.

Die vorbereiteten Paletten mit Loch in der Mitte für PVC-Rohr auf den Mist legen und die Zwischenräume mit Stroh oder Papierhäcksel aus dem Büro gut ausstopfen. Wir nehmen stets vier Paletten, die man auch in Pyramidenform zusägen kann.

Das PVC-Rohr leicht in den Mist eindrücken, jedoch vorher im unteren Bereich bis in Höhe von ca. 40 cm rundum Löcher mit 1 cm Durchmesser bohren. Hier kann später das Getreide für die Mäuse aus deren Speisekammer geholt werden. Danach Paletten über das Rohr aufstapeln und die Zwischenräume mit Stroh ausstopfen. Dazwischen immer wieder Getreide werfen.

Von oben jetzt ein Drittel des Rohres mit Getreide auffüllen. Somit ist der Vorratsspeicher für die nächsten Wochen bereitgestellt.

Nun alles mit stabiler PVC-Plane abdecken, aber vorher gut Stroh auf die Paletten, damit das Holz nicht auf die Plane drücken kann. Danach mit Gummiband die Plane am Rohr fixieren.

Jetzt auf die Plane richtig kräftig Pferdemist aufbringen!

Am Ende noch den Schussbereich von Ästen u. dgl. befreien. Daran denken, dass die Entfernung von Ansitzeinrichtung bis Mäuseburg maximal 35 Meter betragen sollte.

Fertig ist sie unsere Mäuseburg. Jetzt kann man oben noch eine Blechdose einhängen die man z.B. mit Räucherfisch bestückt. Vorher oben rund um ein paar Löcher bohren, damit die Duftwolke sich auch schön über dem Misthaufen verteilen kann. Danach Deckel drauf, damit das Wild keinen direkten Zugang hat. Wichtig ist nun, dass stets ausreichend neuer Mist ausgebracht wird, sobald der alte Mist sich setzt. Auch Getreide für unsere Mäuse muss immer wieder nachgeleert werden. Wo noch zulässig kann man auch immer wieder dem Mist Luder zusetzen, das macht die Sache noch attraktiver, jedoch keinen Schlachtabfall aus dem Haustierbereich (länderrechtl. Bestimmungen sind zu beachten!) Diese bauliche Einrichtung bedarf der Genehmigung des Grundeigentümers und mit dem Bau sollte spätestens nach der Blattzeit, also Ende August, begonnen werden. Somit hat das Raubwild genügend Zeit sich an diesen Platz rasch zu gewöhnen.

Ich wünsche Ihnen nur noch viel Weidmannsheil auf den Winterfuchs, der Erfolg ist auf jeden Fall gewiss! Mit freundlichem Weidmannsheil

Ihr Andy Pohl / Berufsjäger
Jägerschule Wiesensteig


 
 

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